Vorlagen
Personalbogen Vorlage – kostenlos
Personalbogen und Personalfragebogen als Excel und Google Sheets: Stammdaten für Lohn, Übergabe an Steuerberater oder DATEV und Minijob – mit Dropdowns und datensparsamen Feldern.
- 100% kostenlos
- Excel & Google Sheets
- DATEV-taugliche Felder
Was ist ein Personalbogen bzw. Personalfragebogen?
Ein Personalbogen (auch Personalfragebogen, Personalstammblatt oder Stammdatenblatt) ist das Formular, mit dem du Stammdaten neuer Mitarbeiter erfasst. Er dient der Vorerfassung für Lohnabrechnung, Personalakte und Meldungen bei Sozialversicherung und Finanzamt. Ohne diese Angaben läuft keine korrekte Abrechnung – deshalb ist der Bogen in der Praxis Standard. Viele Steuerberater und DATEV sprechen vom Personalfragebogen; Personalbogen ist der allgemeinere Begriff im Betrieb.
Wann brauchst du einen Personalbogen?
Bei Neueinstellung und wenn sich lohnrelevante Daten ändern – etwa Adresse, Familienstand, Steuerklasse, Krankenkasse oder Bankverbindung. Der Bogen ist die Grundlage für die erste Gehaltszahlung und die Anmeldungen. In größeren Teams liegt die Vorgabe oft bei HR; in kleinen Betrieben reichen eine Excel- oder Sheets-Vorlage und ein Platz in der Personalakte.
Unsere Personalbogen-Vorlage (aktualisiert für 2026, inkl. Hinweis zur Geringfügigkeitsgrenze) bündelt die üblichen Felder: Persönliches, Steuer, Sozialversicherung, Beschäftigung und Bank. Du lädst sie kostenlos als Excel oder Google Sheets herunter – ohne Registrierung. Zum Ausdrucken oder als PDF speicherst du die ausgefüllte Datei direkt in Excel oder Sheets; eine separate Word-Datei brauchst du nicht. Ausgefüllte Bögen legst du in der digitalen Personalakte oder in deiner Aktenführung ab.
Personalfragebogen ausfüllen – Schritt für Schritt
So füllst du den Personalfragebogen Schritt für Schritt aus – aus Sicht des Arbeitgebers, der die Vorlage bereitstellt. Den Bogen trägt der Mitarbeiter aus; du oder dein Steuerberater braucht die Daten für Lohn und Meldungen. Ein Formular namens „Personalfragebogen“ ist nicht gesetzlich vorgeschrieben, ohne die Stammdaten geht die Abrechnung aber nicht. Am besten vor oder am ersten Arbeitstag – passend zur Onboarding-Checkliste. Änderst sich später etwas Wichtiges, aktualisierst du den Bogen oder dokumentierst die Änderung in der Personalakte.
So gehst du vor:
- Vorlage aushändigen: Excel- oder Sheets-Datei digital teilen oder leer ausdrucken.
- Persönliche Daten: Name, Geburtsdatum, Adresse, Staatsangehörigkeit, Kontakt.
- Steuer & Sozialversicherung: Steuer-ID (11 Ziffern), Steuerklasse, Konfession, Kinder; RV-Nummer, Krankenkasse.
- Beschäftigung: Eintrittsdatum, Vertragsform, Position, Wochenstunden, Arbeitsart (Vollzeit/Teilzeit/Minijob/Azubi).
- Bankverbindung: IBAN, BIC für Gehaltszahlung.
- Drucken oder PDF: Ausgefüllten Bogen in Excel/Sheets drucken oder als PDF exportieren – z. B. für Papierakte oder E-Mail an das Lohnbüro.
Arbeitgeber-Check: Nach Rücklauf Daten gegen Ausweis und Steuer-ID-Bescheid prüfen, in Lohnsoftware oder beim Steuerberater einpflegen und den unterschriebenen oder bestätigten Bogen archivieren.
Prüfe Vollständigkeit: Steuer-ID exakt 11 Ziffern (steht auf dem Schreiben des Finanzamts), plausible Steuerklasse, vollständige IBAN. Bei Sofortmeldepflicht (z. B. Gastronomie, Bau) sollten die Daten vor dem ersten Einsatz vorliegen – parallel zur Meldung bei Sozialversicherung und Finanzamt.
Inhalte eines Personalbogens – was muss rein?
Ein Personalbogen sollte alle Angaben enthalten, die für Lohnabrechnung, Sozialversicherung und Steuer erforderlich sind. Nach DSGVO gilt Datenminimierung: Erfasse nur, was du brauchst.
- Persönliche Daten: Name, Geburtsdatum, Geburtsort, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, Adresse, Telefon, E-Mail.
- Steuer: Steuer-ID, Steuerklasse (I–VI), Konfession, Kinder.
- Sozialversicherung: Rentenversicherungsnummer, Krankenkasse.
- Beschäftigung: Eintrittsdatum, Vertragsform, Position, Wochenstunden, Arbeitsart.
- Bankverbindung: IBAN, BIC.
Die Steuerklasse (I–VI) bestimmt den Lohnsteuerabzug:
| Steuerklasse | Bedeutung |
|---|---|
| I | Ledig, geschieden, verwitwet |
| II | Alleinerziehend |
| III | Verheiratet, höher verdienender Partner (Ehepartner Steuerklasse V) |
| IV | Verheiratet, beide verdienen (ggf. Faktorverfahren) |
| V | Verheiratet, geringer verdienender Partner (Ehepartner Steuerklasse III) |
| VI | Zweitjob |
Die Steuer-ID (11 Ziffern) brauchst du für jeden Arbeitnehmer – sie steht auf dem Schreiben des Finanzamts. Die Rentenversicherungsnummer findest du auf dem Sozialversicherungsausweis; die Krankenkasse muss eindeutig sein. In der Ordio-Vorlage unterstützen Dropdowns bei Arbeitsart und Steuerklasse.
Welche Fragen erlaubt sind und welche nicht, findest du weiter unten im Abschnitt zu zulässigen Fragen. Definition und Hintergrund erklärt das Lexikon Personalfragebogen; die Vorlage zum Download findest du oben auf dieser Seite.
Personalfragebogen DATEV vs. Excel-Vorlage
Wer mit einem Steuerberater und DATEV Lohn arbeitet, kennt den offiziellen DATEV Personalfragebogen: ausfüllbare Word- oder PDF-Formulare, die direkt in DATEV Personaldaten übernommen werden können – oft als Download im Mandantenportal.
| Aspekt | DATEV Personalfragebogen | Excel-Vorlage (Ordio) |
|---|---|---|
| Format | Word, PDF (ausfüllbar) | Excel, Google Sheets |
| Einspielung | Direkt in DATEV | Export / Übergabe an Steuerberater |
| Ideal für | Mandant mit Steuerberater | Eigenpflege, kleine Teams, Vorerfassung |
| Validierung | Manuelle Prüfung im Lohnbüro | Dropdowns & Feldlogik in Excel/Sheets |
| Kosten | Über Steuerberater / DATEV-Mandant | Kostenloser Download (Ordio) |
Typischer Ablauf mit Steuerberater: (1) Mitarbeiter füllt die Ordio-Vorlage im Betrieb aus, (2) du prüfst und sendest PDF oder Datei an das Lohnbüro, (3) der Steuerberater übernimmt die Werte in DATEV oder nutzt parallel den offiziellen DATEV-Bogen. So bleibst du unabhängig von DATEV-Zugängen im Unternehmen und reduzierst Rückfragen wegen fehlender Steuer-ID oder IBAN.
Die Ordio-Vorlage deckt dieselben Kernfelder ab und eignet sich zur Vorerfassung. Wie die Einspielung in DATEV funktioniert, steht in den FAQs.
Personalfragebogen Minijob – Besonderheiten
Für geringfügig Beschäftigte (Minijob) gelten andere Lohnsteuer- und Versicherungsregeln als bei Vollzeit – der Personalfragebogen Minijob erfasst trotzdem Identität, Steuer-ID und Zahlungsweg, damit Abrechnung und Meldungen stimmen.
Welche Angaben brauchst du beim Minijob?
- Pflicht wie bei allen Jobs: Name, Adresse, Geburtsdatum, Steuer-ID, IBAN, Eintrittsdatum, Krankenkasse.
- Minijob-spezifisch: Arbeitsart „Minijob“, voraussichtliche monatliche Entlohnung, Wochenstunden und Stundenlohn zur Prüfung der Geringfügigkeit.
- Oft entfallen: volle Lohnsteuerabzüge wie bei Hauptbeschäftigung – die Abrechnung erfolgt über Pauschalregeln; dein Lohnbüro stellt das korrekt ein.
Ab 2026 liegt die Geringfügigkeitsgrenze bei 603,01 Euro monatlich. Überschreitet der Verdienst die Grenze dauerhaft, prüfst du mit dem Steuerberater, ob aus dem Minijob eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung wird – dann aktualisierst du den Personalbogen (Arbeitsart, Stunden, Entgelt). Meldung und Anmeldung laufen über die Minijob-Zentrale; Stammdaten aus dem Bogen sind die Grundlage.
In der Ordio-Vorlage wählst du die Arbeitsart „Minijob“ und trägst die Plausibilitätswerte ein. Den Minijob-Rechner nutzt du zur schnellen Grenzprüfung. Für monatliche Nachweise ergänzt die Lohnabrechnung-Vorlage oder Ordio Payroll; für reine Anwesenheit ohne Lohnfelder die Anwesenheitsliste.
Beispiele: Personalfragebogen in der Praxis
Drei typische Szenarien – passe Felder in der Excel-Datei an deinen Betrieb an. Jedes Beispiel zeigt, welche Felder du priorisieren solltest, bevor die erste Abrechnung läuft:
Beispiel 1: Servicekraft (Minijob, Gastronomie)
Arbeitsart: Minijob, 8 Std./Woche, Stundenlohn 14 € (unter 603,01 €/Monat). Frist: Bogen bis 3 Tage vor Start wegen Sofortmeldung. Schwerpunkte: Steuer-ID, Krankenkasse, IBAN, Eintrittsdatum, ggf. Kurzfristigkeit. Nach Rücklauf: Daten an Lohnbüro, Meldung Minijob-Zentrale, Ablage in Personalakte.
Beispiel 2: Sachbearbeiterin (Vollzeit, Büro)
Arbeitsart: Vollzeit, 39 Std./Woche, Steuerklasse I. Schwerpunkte: vollständige Steuer- und SV-Daten, Kinderfreibeträge, Konfession für Kirchensteuer. Nach Rücklauf: Übergabe mit Arbeitsvertrag und Onboarding-Checkliste an HR; erste Lohnabrechnung im Folgemonat.
Beispiel 3: Auszubildender (Handwerk)
Arbeitsart: Azubi, Ausbildungsbeginn 01.08., Beruf „Elektroniker“. Schwerpunkte: wie Vollzeit (Steuer-ID, SV, Bank), plus Ausbildungsberuf und -beginn. Nach Rücklauf: Vorerfassung im Betrieb; Steuerberater kann zusätzlich DATEV-Azubi-Formular verlangen.
Für wen eignet sich die Personalbogen-Vorlage?
Die Vorlage passt zu typischen HR-Situationen – du brauchst keinen DATEV-Zugang, die Felder sind aber auf die Übergabe an Lohnbüro und Steuerberater ausgelegt. Praktisch, wenn du eine kostenlose Excel- oder Sheets-Lösung suchst und später optional DATEV oder Payroll nutzen willst.
Steuerberater-Mandanten
Du erfasst Stammdaten im Betrieb, bevor das Lohnbüro abrechnet. Du sendest die ausgefüllte Datei (Excel, PDF oder Druck) – der Steuerberater übernimmt die Werte in DATEV oder arbeitet mit dem offiziellen DATEV-Formular parallel.
Kleine Teams ohne HR-Software
Dropdowns und Validierung reduzieren Tippfehler bei Steuer-ID und IBAN. Auch bei wenigen Neueinstellungen pro Jahr sparst du Zeit gegenüber einem leeren Word-Dokument. Nach dem Wachstum kannst du auf Ordio Payroll oder eine digitale Personalakte wechseln, ohne das Feldschema neu zu erfinden.
Minijob, Aushilfen & Azubi
Arbeitsart in der Vorlage wählen, Geringfügigkeitsgrenze 603,01 € (2026) mit Rechner prüfen, Ausbildungsberuf und -beginn für Azubis eintragen. So bist du für Minijob-Zentrale, Sofortmeldung und Lohnbüro vorbereitet – ein Bogen für verschiedene Vertragsarten.
Personalbogen, Anwesenheitsliste und Personalakte
Personalbogen, Anwesenheitsliste und Personalakte lösen unterschiedliche Aufgaben. Viele Betriebe starten mit dem Stammdatenblatt zum Eintritt, dokumentieren danach An- und Abwesenheit laufend und archivieren Verträge sowie ausgefüllte Formulare in der Personalakte. So vermeidest du, dass Zeiterfassungslisten fälschlich als Ersatz für Steuer- und SV-Daten genutzt werden.
Vergleich im Überblick:
| Dokument | Zweck | Ordio-Vorlage |
|---|---|---|
| Personalbogen / Personalfragebogen | Stammdaten für Lohn & SV (einmalig / bei Änderung) | Diese Seite |
| Anwesenheitsliste | An- und Abwesenheit im Zeitverlauf | Anwesenheitsliste |
| Personalakte | Arbeitsrechtliche Unterlagen, Verträge, Nachweise | Digitale Personalakte (Produkt) |
Praxis-Tipp: Lege den ausgefüllten Personalbogen in der Personalakte ab (Papier oder digital über Dokumentenmanagement). Für Schichtbetriebe kombinierst du Stammdaten mit Schichtplanung und optional Zeiterfassung – der Personalbogen ersetzt diese Tools nicht, sondern liefert die Stammdaten für Lohn und Meldungen.
Datenschutz, Aufbewahrung und behördliche Orientierung
Hinweis: Die folgenden Punkte sind eine unverbindliche Orientierung für Arbeitgeber in Deutschland – keine Rechtsberatung. Kläre Einzelfälle mit Steuerberater oder Rechtsberater.
- Datenminimierung: Nur erfassen, was für das Beschäftigungsverhältnis und die Lohnabrechnung nötig ist (Art. 5 DSGVO). Erweitere den Bogen nicht mit frei erfundenen Zusatzfragen.
- Informationspflicht: Mitarbeiter über Zweck, Empfänger und Speicherdauer informieren – z. B. im Onboarding-Paket neben Arbeitsvertrag und Onboarding-Checkliste.
- Zugriff: Nur HR, Geschäftsführung und berechtigte Lohnabrechnung sollten ausgefüllte Bögen einsehen; keine Weitergabe an unbefugte Kollegen.
- Aufbewahrung: Ausgefüllte Personalfragebögen in der Personalakte sichern – digital mit Rollenrechten oder verschlossen in Papierform. Übliche Fristen liegen bei mehreren Jahren nach Ende des Beschäftigungsverhältnisses; dein Steuerberater nennt die konkrete Frist für Lohnunterlagen.
- Betriebsrat: Bei personenbezogenen Formularen Mitbestimmung prüfen, wenn ein Betriebsrat existiert.
- Löschung: Nach Ablauf der Aufbewahrungsfristen Daten löschen oder anonymisieren – nicht unbegrenzt in alten Ordnern horten.
Offizielle Einstiege: Bundesagentur für Arbeit – Onboarding · Hinweise der BfDI zum Datenschutz im Beschäftigungsverhältnis.
Tipps für den Personalbogen – zulässige Fragen
Stelle nur Fragen, die du für Lohnabrechnung und Sozialversicherung brauchst – nicht für Neugier oder Vorauswahl.
| Kategorie | Beispiele |
|---|---|
| Zulässig | Name, Adresse, Steuer-ID, Steuerklasse, Konfession, Kinder, RV-Nummer, Krankenkasse, IBAN, Eintritt, Arbeitszeit |
| Unzulässig | Parteizugehörigkeit, Schwangerschaft (außer befristeter Vertrag), früheres Gehalt, KFZ-Kennzeichen, Gesundheit ohne engen Bezug |
Unzulässige Fragen darf der Mitarbeiter verweigern; bei erlaubten Pflichtangaben sind wahrheitsgemäße Antworten nötig. Die Ordio-Vorlage enthält nur die üblichen, zulässigen Felder – du musst keine riskanten Zusatzfragen ergänzen.
Ausdrucken oder als PDF speichern
Nach dem Ausfüllen wählst du in Excel oder Google Sheets Drucken oder Als PDF speichern – ideal für die Papierakte oder eine E-Mail an dein Lohnbüro. Wer digital arbeitet, speichert die Datei direkt in der Personalakte.
Mit Dokumentenmanagement und digitaler Personalakte findest du alle Unterlagen wieder. Die Vorlage bleibt kostenlos als Excel und Google Sheets – ohne Registrierung.
Digitale Personalakte mit Ordio
Spare 5 Stunden pro Woche bei der Personalverwaltung
Digitale Personalakte
Alle Dokumente DSGVO-konform gespeichert und jederzeit abrufbar
Automatische Urlaubsverwaltung
Urlaubsanträge, Guthaben und Genehmigungen digital verwalten
Checklisten & Aufgaben
Onboarding, Schulungen und Aufgaben strukturiert verwalten
DSGVO-konform
Alle Daten sicher und rechtskonform gespeichert
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Häufige Fragen zu Personalbogen und Personalfragebogen
Muss ich den Personalfragebogen ausfüllen?
Als Arbeitgeber brauchst du die Stammdaten deiner Mitarbeiter für die Lohnabrechnung – ein Formular mit diesem Namen ist nicht gesetzlich vorgeschrieben, in der Praxis aber üblich. Der Mitarbeiter füllt den Bogen aus; du prüfst die Angaben und archivierst ihn. Die Ordio Personalbogen Vorlage hilft mit Dropdowns und Plausibilitätsprüfungen bei Steuer-ID und IBAN.
Wann solltest du einen Personalfragebogen ausfüllen lassen?
Am besten vor oder am ersten Arbeitstag – ideal im Rahmen des Onboardings. So liegen Steuer-ID, Sozialversicherung und Bankverbindung vor der ersten Abrechnung vor. In Branchen mit Sofortmeldepflicht solltest du die Daten noch früher haben. Die Ordio Vorlage gibt es kostenlos als Excel und Google Sheets.
Welche Angaben gehören in den Personalfragebogen?
Typisch sind persönliche Daten (Name, Adresse, Geburtsdatum), Steuer (Steuer-ID, Steuerklasse, Konfession, Kinder), Sozialversicherung (Rentenversicherungsnummer, Krankenkasse), Beschäftigung (Eintrittsdatum, Position, Arbeitsart inkl. Minijob oder Azubi) und Bankverbindung (IBAN, BIC). Den Bogen füllt der Mitarbeiter aus; du prüfst die Angaben. Die Ordio Vorlage enthält nur für die Lohnabrechnung nötige, zulässige Felder – mit Dropdowns.
Wie kann ich einen Personalfragebogen in DATEV einspielen?
DATEV stellt eigene Personalfragebogen-Vorlagen (Word oder PDF) für DATEV Personaldaten bereit. Mit der Ordio Excel-Vorlage erfasst du die Stammdaten im Betrieb und übergibst die ausgefüllte Datei oder ein PDF an deinen Steuerberater. Der übernimmt die Werte in DATEV oder nutzt parallel den offiziellen DATEV-Bogen zur Einspielung.
Kann ich einen Personalfragebogen als PDF speichern?
Ja. Fülle die Ordio-Vorlage in Excel oder Google Sheets aus und wähle „Als PDF speichern“ oder „Drucken“. So erhältst du einen Personalfragebogen als PDF für die Personalakte oder per E-Mail an dein Lohnbüro – ohne zusätzliche Software. Eine leere PDF-Vorlage von Drittanbietern brauchst du dafür nicht.
Wie fülle ich den Personalfragebogen für einen Minijob aus?
Wähle in der Ordio Vorlage die Arbeitsart „Minijob“ und erfasse Stammdaten wie bei anderen Beschäftigungen (Name, Steuer-ID, IBAN, Krankenkasse). Zusätzlich trägst du Entgelt, Wochenstunden und Stundenlohn ein, um die Geringfügigkeitsgrenze zu prüfen (ab 2026: 603,01 Euro monatlich). Die Abrechnung regelt dein Lohnbüro; die Anmeldung läuft über die Minijob-Zentrale.
Ist die Personalbogen-Vorlage kostenlos?
Ja. Du lädst die Ordio Personalbogen-Vorlage kostenlos als Excel (.xlsx) und Google Sheets herunter – ohne Registrierung und ohne versteckte Kosten. Ausgefüllt kannst du sie ausdrucken oder als PDF speichern. Die Felder sind auf Lohn und Meldungen ausgelegt und datensparsam gehalten.
Welche Fragen darf ich im Personalbogen stellen?
Zulässig sind z. B. persönliche Angaben, Steuer-ID, Steuerklasse, Konfession, Rentenversicherungsnummer und Krankenkasse – für die Lohnabrechnung erforderlich. Unzulässig sind Fragen nach Parteizugehörigkeit, Schwangerschaft (außer bei befristetem Vertrag), Verdienst beim vorherigen Arbeitgeber oder KFZ-Kennzeichen. Die Ordio Vorlage enthält nur zulässige Felder.
Kann ich die Personalbogen Vorlage in Google Sheets nutzen?
Ja. Du lädst die Excel-Datei herunter und öffnest sie in Excel oder importierst sie in Google Sheets. Beide Varianten haben dieselben Felder, Dropdowns und Prüfungen – kostenlos und ohne Registrierung. Achte bei personenbezogenen Daten auf Zugriffsrechte in deinem Cloud-Ordner.
Wie lange muss ich den Personalfragebogen aufbewahren?
Du speicherst den ausgefüllten Bogen in der Personalakte – oft sechs bis zehn Jahre nach Ende des Jobs, je nach Unterlagenart; dein Steuerberater nennt die genaue Frist. Mit der digitalen Personalakte von Ordio legst du Dokumente zentral und mit Zugriffsrechten ab – ohne Papierstapel.
Gibt es eine Personalfragebogen-Vorlage als Word?
Ordio stellt die Personalbogen-Vorlage als Excel und Google Sheets bereit – nicht als separate Word-Datei (.docx). Du kannst die ausgefüllte Datei drucken oder als PDF speichern und an HR oder den Steuerberater senden. Bei DATEV-Lohn erhältst du vom Steuerberater oft zusätzlich den offiziellen DATEV Personalfragebogen (Word/PDF) zur direkten Einspielung.
Brauche ich einen anderen Personalfragebogen für Auszubildende?
Inhaltlich sind die Stammdaten für Auszubildende dieselben (Steuer-ID, SV, Bankverbindung, Eintrittsdatum). In der Ordio-Vorlage wählst du die passende Arbeitsart und trägst Ausbildungsberuf sowie Ausbildungsbeginn ein. Dein Steuerberater oder DATEV kann zusätzlich einen Azubi-spezifischen Bogen verlangen – die Ordio-Datei eignet sich zur Vorerfassung im Betrieb.