Stundenlohnrechner
Stundenlohnrechner 2026: Brutto & Netto pro Stunde berechnen
Trage Monats-, Jahres- oder Stundenbetrag ein und berechne deinen Stundenlohn 2026 — brutto und optional netto pro Stunde. Für Netto: Erweitert (Netto-Schätzung); im Ergebnis Hinweise zu Mindestlohn und Minijob.
Stundenlohn berechnen: Wofür der Stundenlohnrechner 2026 gedacht ist
Stundenlohn — Kurzdefinition
Der Stundenlohn ist der Bruttolohn pro geleisteter Stunde. Er ergibt sich aus Monats- oder Jahresgehalt geteilt durch die vertraglichen Sollstunden (meist Wochenstunden × Zeitfaktor 4,3333 oder 4,35).
Mit diesem Stundenlohnrechner rechnest du in beide Richtungen: aus Monats- oder Jahresgehalt den Brutto-Stundenlohn — oder aus einem Stundenlohn die passenden Monats- und Jahreswerte. Wenn du zusätzlich wissen willst, was nach Steuern und Sozialabgaben pro Stunde übrig bleibt, nutzt du die Netto-Schätzung (ähnlich wie beim Brutto-Netto-Rechner, aber mit Stundenbezug).
Standard im Rechner: 4.105 € Monatsbrutto bei 40 Wochenstunden und Zeitfaktor 4,3333 → etwa 23,68 €/h brutto (Vollzeit-Referenz 2026).
Stundenlohnrechner (hier)
Fokus: €/h aus Monat, Jahr oder Stunde; Wochenstunden; Zeitfaktor; optional Netto pro Stunde.
Ideal für Gehaltsvergleiche, Teilzeit und „Was ist mein Stundenwert?“
Brutto-Netto-Rechner
Fokus: Monatsnetto aus Monatsbrutto, Midijob, Steuerklasse — ohne Stunden-Umrechnung.
Zum Brutto-Netto-Rechner — wenn du keinen Stundenbezug brauchst.
So rechnest du Monatslohn in Stundenlohn um (Formel 4,33)
Die Formel für die Stundenlohn-Berechnung 2026
In vielen Unternehmen basiert die Umrechnung auf dem Zeitfaktor 4,3333 (52 Wochen ÷ 12 Monate). So erhältst du einen vergleichbaren Brutto-Stundenlohn aus dem Monatsgehalt.
Grundformel
Stundenlohn = Monatslohn ÷ (Wochenstunden × 4,3333)
Referenz Vollzeit (Rechner-Default)
4.105 € brutto/Monat · 40 h/Woche · Faktor 4,3333 → ≈ 23,68 €/h brutto. Jahresbrutto daraus: 4.105 € × 12 = 49.260 €.
Praktisches Beispiel
Bei 3.000 € Monatslohn und 40 Wochenstunden:
- Monatsstunden = 40 × 4,3333 = 173,33 Stunden
- Stundenlohn = 3.000 € ÷ 173,33 = 17,31 €/h
Zeitfaktor 4,3333 oder 4,35 — was ist richtig?
4,3333 (52 ÷ 12) ist der häufigste HR-Standard. 4,35 nutzen manche Tarifverträge — der berechnete Brutto-Stundenlohn fällt dann etwas niedriger aus, weil mehr Monatsstunden angesetzt werden.
Im Rechner wählst du den Divisor; entscheidend ist, was in deiner Lohnabrechnung oder im Vertrag steht.
Midijob und Minijob — wann wechseln die Tools?
Liegt das Monatsbrutto nahe 603 €, prüfe den Minijob-Rechner. Zwischen 603,01 € und 2.000 € gilt der Übergangsbereich — die Netto-Schätzung kann den Midijob mit reduzierten Sozialversicherungsbeiträgen berücksichtigen; Details im Midijob-Rechner.
Für versicherungsrechtliche Einzelfälle ersetzt dieser Rechner keine Fachberatung.
Berechnungsrichtung wählen
Tab Monat → Stunde, Jahr → Stunde oder Stunde → Monat/Jahr — passend zu deinem Ausgangsgehalt.
Betrag und Wochenstunden eintragen
Bruttobetrag in Euro und übliche Wochenstunden; Zeitfaktor 4,3333 oder 4,35 nach Vertrag.
Erweitert (Netto-Schätzung) optional
Steuerklasse, Bundesland, KV-Zusatz und Kinderfreibeträge für Netto pro Stunde — unverbindliche Näherung.
Ergebnis prüfen oder exportieren
Mindestlohn- und Minijob-Hinweise im Ergebnis; optional PDF/CSV nach Kontaktangabe.
Brutto-Netto-Stundenlohn: Beispiele mit 15, 17 oder 18 €
Brutto- und Netto-Stundenlohn erhältst du über die Berechnungsrichtung (Monat, Jahr oder Stunde) und optional Erweitert (Netto-Schätzung) mit Steuerklasse, Bundesland und Sozialversicherung.
Für reines Monatsnetto ohne Stundenbezug ist der Brutto-Netto-Rechner die klarere Wahl. Zuschläge oder Minijob-Grenzen: Zuschlagsrechner und Minijob-Rechner.
| Brutto pro Stunde | Einordnung | Nächster Schritt im Rechner |
|---|---|---|
| 15 €/h brutto | Über dem Mindestlohn 2026 (13,90 €), typisch für Einstieg oder Teilzeit. | Monatslohn und Wochenstunden eintragen; unter Erweitert (Netto-Schätzung) Netto prüfen. |
| 17 €/h brutto | Häufiger Referenzwert; Netto hängt von Steuerklasse und Freibeträgen ab. | Erweitert (Netto-Schätzung) mit Steuerklasse und Bundesland. |
| 18 €/h brutto | Oberhalb Mindestlohn; Vergleich mit Tarif-Zeitlohn möglich. | Wochenstunden realistisch setzen; zu Pausen siehe Abschnitt weiter unten (nicht automatisch im Tool). |
| Brutto €/h (40 h × 4,3333) | Fiktives Brutto-Monatsgehalt | Typische Nutzung |
|---|---|---|
| 15,00 €/h | ≈ 2.600 € | Einstieg, Teilzeit — Netto unter Erweitert prüfen |
| 17,00 €/h | ≈ 2.947 € | Vergleich mit Angebot „3.000 € brutto“ |
| 18,00 €/h | ≈ 3.120 € | Über Mindestlohn; Richtung Stunde → Monat im Rechner |
In der Praxis zählt oft die erfasste Arbeitszeit. Mit Ordio Zeiterfassung dokumentierst du Zeiten digital für Lohn und Planung.
Netto-Stundenlohn: So wird er 2026 berechnet (Steuern & Abgaben)
Netto-Schätzung (Erweitert)
Unter Erweitert (Netto-Schätzung) modelliert der Rechner Lohnsteuer (BMF-Programmablaufplan 2026), Sozialversicherung inkl. Midijob-Übergangsbereich, Steuerklasse, Bundesland, Kirchensteuer, KV-Zusatzbeitrag und Kinderfreibeträge — Ergebnis: Netto pro Stunde als Näherung.
Kein Ersatz für Lohnabrechnung; PKV, bAV oder Firmenwagen sind nicht vollständig abgebildet.
| Abzug | Rolle im Netto-Stundenlohn |
|---|---|
| Kranken- & Pflegeversicherung | Arbeitnehmeranteil; Zusatzbeitrag einstellbar |
| Renten- & Arbeitslosenversicherung | Prozentual vom Brutto (Midijob: reduzierte Bemessung) |
| Lohnsteuer | Nach Steuerklasse und Freibeträgen (PAP 2026) |
| Kirchensteuer | Optional, bundeslandsabhängig (8 % oder 9 % der Lohnsteuer) |
Netto pro Stunde — Rechenweg
Der Rechner ermittelt zuerst das Monatsnetto (gleiche Logik wie Brutto-Netto) und teilt durch die Monats-Sollstunden (Wochenstunden × Zeitfaktor). So bleibt Brutto- und Netto-Stundenlohn konsistent mit deinen Eingaben.
Der gesetzliche Mindestlohn 2026 liegt bei 13,90 €/h brutto. Grenzfälle Minijob (603 €) und Midijob prüfst du mit Minijob-Rechner bzw. Midijob-Rechner. Vertiefung Monatsnetto: Brutto-Netto-Rechner.
Quellen: Mindestlohngesetz (MiLoG) · Lohnsteuer-Programmablaufplan des BMF für 2026 · GKV-Beitragssätze 2026.
Mindestlohn & Minijob-Grenze 2026 im Überblick
Mindestlohn prüfen?
Für Mindestgehalt berechnen oder Lohn gegen 13,90 €/h prüfen: Mindestlohn-Rechner (Compliance-Modus mit Export).
| Wochenstunden | Mindest-Bruttomonat bei 13,90 €/h (× 4,3333) |
|---|---|
| 20 h | ≈ 1.204 € |
| 30 h | ≈ 1.806 € |
| 40 h | ≈ 2.409 € |
| Regel | Wert 2026 | Bezug zum Stundenlohnrechner |
|---|---|---|
| Mindestlohn brutto | 13,90 €/h | Hinweis im Ergebnis, wenn €/h darunter liegt |
| Minijob-Grenze | 603 €/Monat | Separater Check — auch bei hohem Stundenlohn bei wenig Stunden möglich |
| Midijob-Übergang | 603,01–2.000 € | Netto-Schätzung kann Midijob-Beiträge berücksichtigen — Details im Midijob-Rechner |
Mindestlohn ist ein Stundenentgelt: Auch bei Teilzeit darf der vereinbarte Brutto-Stundenlohn nicht unter 13,90 € liegen (Ausnahmen nur gesetzlich). Minijob hingegen fragt nach der Monatssumme aller geringfügigen Jobs — du kannst rechnerisch über 13,90 €/h liegen und trotzdem unter 603 € bleiben, wenn du wenig Stunden hast.
Liegt dein berechneter Brutto-Stundenlohn unter 13,90 €/h, zeigt der Rechner einen Hinweis. Gesetzliche Grundlage: MiLoG · Übersicht BMAS Mindestlohn. Tarifliche Mindestentgelte prüft der Rechner nicht.
Pausen & Höchstarbeitszeit: Was zählt zur Arbeitszeit?
Unbezahlte Ruhepausen nach dem Arbeitszeitgesetz (ArbZG) zählen nicht als Arbeitszeit. Wenn du einen realistischen Stundenlohn abschätzen willst, reduzierst du die Wochenstunden im Rechner entsprechend — das Tool zieht Pausen nicht automatisch ab.
Pausen nach § 4 ArbZG (Kurzüberblick)
- 6 bis 9 Stunden Arbeitszeit: mindestens 30 Minuten Pause
- Über 9 Stunden: mindestens 45 Minuten
- Pausen in Blöcken von mind. 15 Minuten; in der Arbeitszeit, unbezahlt
Höchstarbeitszeit § 3 ArbZG
Regelmäßig 8 Stunden pro Werktag, vorübergehend bis 10 Stunden mit Ausgleich. Für erfasste Zeiten: Arbeitszeitrechner. Quelle: ArbZG.
| Eingabe im Rechner | Beispiel (40 h „Anwesenheit“) | Hinweis |
|---|---|---|
| Wochenstunden = vertragliche Sollzeit | 40 h → Stundenlohn aus Monatsgehalt | Standard, wenn Pausen unbezahlt und bereits in der Sollzeit berücksichtigt |
| Wochenstunden manuell reduzieren | 38,5 h bezahlt (30 Min Pause/Tag) | Näherung: gleiches Monatsgehalt ÷ weniger Stunden → höherer €/h |
| Keine Auto-Pausenabrechnung | — | Pausen werden nicht automatisch abgezogen — Wochenstunden manuell anpassen |
Häufige Berechnungsszenarien: Wann welche Berechnungsrichtung?
Die Tabs Berechnungsrichtung decken die häufigsten Fälle ab. Wähle den Ausgangswert, den du kennst — der Rechner liefert Stundenlohn, Monats- und Jahresbrutto mit demselben Zeitfaktor. Die Beispiele mit 15, 17 und 18 €/h findest du im Abschnitt darüber.
Monat → Stunde
Du hast ein Monatsgehalt im Vertrag (z. B. 3.000 €) und willst den Brutto-Stundenwert für Vergleiche — Standard in HR.
Jahr → Stunde
Aus Jahresbrutto (Stellenanzeige, Jahresabrechnung) direkt €/h — ohne manuell ÷ 12 zu rechnen.
Stunde → Monat / Jahr
Du kennst nur 15 €/h oder 18 €/h und brauchst fiktives Monatsbrutto für ein Angebot oder Budget.
Netto-Schätzung (Erweitert)
Zusätzlich Netto pro Stunde — Steuerklasse, Bundesland, KV-Zusatz; unverbindliche Planungsgröße.
| Brutto-Stundenlohn | Brutto-Monatslohn (40h × 4,3333) |
|---|---|
| 13,90 €/h (Mindestlohn 2026) | ≈ 2.409 € |
| 15,00 €/h | ≈ 2.600 € |
| 17,00 €/h | ≈ 2.947 € |
| 18,00 €/h | ≈ 3.120 € |
| 20,00 €/h | ≈ 3.467 € |
| Wochenstunden | Monatsstunden (× 4,3333) | Stundenlohn bei 3.000 € Monatslohn |
|---|---|---|
| 35 h/Woche | 151,67 h | ≈ 19,78 €/h |
| 38,5 h/Woche | 166,83 h | ≈ 17,98 €/h |
| 40 h/Woche | 173,33 h | ≈ 17,31 €/h |
Referenzwerte bei Zeitfaktor 4,3333 — gleiche Formel wie im Rechner. Bei 4,35 teilst du durch etwas mehr Monatsstunden; der Stundenlohn sinkt leicht.
Vom Stundenlohn zurück zum Monatslohn – und warum der Kalender zählt
Oft brauchst du beide Richtungen: Aus Stundenlohn und Wochenarbeitszeit entsteht der fiktive Monatslohn für Vergleiche mit Angeboten oder Tarifen. Umgekehrt startest du mit Monatsgehalt und willst den Stundenwert kennen. Mathematisch ist das dieselbe Formel — wichtig sind einheitlicher Zeitfaktor (4,3333 oder 4,35) und dieselbe Wochenstundenbasis.
In Schichtbetrieben weicht die geleistete Zeit oft von der vertraglichen Wochenstunde ab. Dann ist der Stundenlohn die fairere Vergleichsgröße als Monatsbrutto allein. Für Planung und Erfassung ergänzt Schichtplanung in Ordio die reine Lohnrechnung.
Bei Minijobs zählt zusätzlich die 603-€-Grenze über alle Jobs — nicht nur der Stundenlohn. Der Hinweis im Rechner hilft bei der ersten Einordnung; Details klären Minijob-Zentrale oder Arbeitgeber.
Für Überstunden oder Zuschläge ist der Stundenlohn die Basis. Nutze den Überstunden-Rechner oder Zuschlagsrechner, wenn du auf Nacht-, Sonn- oder Feiertagszuschläge rechnest.
Bei Teilzeit gilt: Weniger Wochenstunden bei gleichem Monatsgehalt erhöhen den €/h-Wert — mehr Stunden senken ihn. Beim Vergleich von Angeboten mit unterschiedlichen Stundenzahlen lohnt sich deshalb immer die Umrechnung auf einen Stundenlohn.
Export als PDF oder CSV: Datenfluss und Einwilligung
Wenn du dein Ergebnis festhalten willst, startest du im Rechner einen PDF- oder CSV-Export. Das Dokument wird direkt in deinem Browser aus deinen Eingaben und dem berechneten Ergebnis erstellt.
| Exportinhalt | CSV | |
|---|---|---|
| Berechnungsrichtung und Eingaben (Betrag, Wochenstunden, Zeitfaktor) | ✓ | ✓ |
| Brutto-Stundenlohn, Monats- und Jahresbrutto | ✓ | ✓ |
| Netto-Schätzung (wenn Erweitert aktiv) | ✓ | ✓ |
| Mindestlohn- / Minijob-Hinweise aus dem Ergebnis | ✓ | — |
Für den Download öffnet sich ein kurzes Formular: Du gibst Name und E-Mail an und bestätigst die datenschutzrechtliche Einwilligung — unabhängig davon, ob du nur Brutto umrechnest oder die Netto-Schätzung nutzt. Die Berechnung im Browser bleibt davon unabhängig möglich.
Die Exporte dienen der Dokumentation für dich (z. B. Gehaltsverhandlung oder private Planung). Für die Lohnabrechnung im Unternehmen gelten weiterhin die Daten aus deiner Lohnbuchhaltung und den internen Systemen.
Was der Online-Rechner leistet – und was er nicht ersetzt
Leistet der Rechner
- Brutto: Stunde, Monat und Jahr mit Zeitfaktor 4,3333 oder 4,35
- Optionale Netto-Schätzung pro Stunde (Parameter 2026)
- Hinweise zu Mindestlohn (13,90 €/h) und Minijob (603 €)
- PDF- oder CSV-Export nach Einwilligung
Ersetzt er nicht
- Verbindliche Lohnabrechnung oder ELStAM
- Tarifliche Entgelttabellen, Zuschläge, Überstunden (→ Zuschlagsrechner)
- Automatische Pausen- oder effektive-Stunden-Logik
- Steuerliche Einzelfallberatung
Wenn du Grenzfälle hast — zum Beispiel mehrere Jobs, kurzfristige Befristung, Wechsel der Steuerklasse im Jahr oder grenzüberschreitende Beschäftigung — lohnt sich die Rücksprache mit Personal oder einer Steuerfachperson. Für die Einordnung von Arbeitszeit, Überstunden und Schichtmodellen unterstützen dich unsere Lexikonartikel und Tools ergänzend.
Wir pflegen Parameter und Texte turnusmäßig; gesetzliche Änderungen können kurzfristig abweichen, bis die Inhalte nachgezogen sind. Prüfe kritische Beträge immer gegen deine Lohnabrechnung oder offizielle Rechner der Finanzverwaltung.
Weitere kostenlose Tools
Entdecke weitere Rechner für Zeiterfassung, Lohnabrechnung und Personalmanagement.
Häufige Fragen zum Stundenlohnrechner 2026
Gibt es einen Brutto-Netto-Rechner für Stundenlohn?
Ja. Mit diesem Stundenlohnrechner rechnest du Brutto- und Netto-Stundenlohn aus Monats- oder Jahresgehalt (Zeitfaktor 4,33 oder 4,35). Für Netto aktivierst du Erweitert (Netto-Schätzung) mit Steuerklasse und Bundesland.
Brauchst du nur Monatsnetto ohne Stundenbezug? Dann passt der Brutto-Netto-Rechner besser.
Ich kenne nur meinen Brutto-Stundenlohn (z. B. 15 € oder 18 €) – wie viel Netto bleibt ungefähr?
Trage den Brutto-Stundenlohn und deine üblichen Wochenstunden ein, wähle Stunde → Monat und öffne Erweitert (Netto-Schätzung). So werden Steuerklasse, Bundesland und Sozialversicherung einbezogen.
Du erhältst einen Netto-Stundenlohn als Planungswert — nicht als verbindlichen Lohnzettel.
Wie berechne ich den Netto-Stundenlohn pro Stunde?
Zuerst den Brutto-Stundenlohn über die Berechnungsrichtung ermitteln (oder eintragen). Unter Erweitert (Netto-Schätzung) Steuerklasse, Bundesland und KV-Zusatzbeitrag setzen — der Rechner leitet Monatsnetto ab und teilt durch deine Monats-Sollstunden.
Das Ergebnis ist eine unverbindliche Schätzung für 2026, keine Lohnabrechnung.
Was ist der Unterschied zwischen Brutto-Umrechnung und Netto-Schätzung?
Die Tabs Berechnungsrichtung reichen für Brutto-Umrechnungen zwischen Monats-, Jahres- und Stundenwerten — ohne Steuerdetails.
Erweitert (Netto-Schätzung) ergänzt Steuerklasse, Bundesland, Kirchensteuer, Krankenversicherung und Kinderfreibeträge für den Netto-Stundenlohn.
Was ist der Unterschied zwischen Brutto- und Netto-Stundenlohn?
Brutto-Stundenlohn ist der vereinbarte Wert pro Stunde vor Abzügen. Netto-Stundenlohn ist der Anteil nach Lohnsteuer und Sozialversicherung — im Tool nur unter Erweitert (Netto-Schätzung), nicht verbindlich wie die Abrechnung.
Für reine Brutto-Umrechnung reicht die Berechnungsrichtung ohne Erweitert-Panel.
Wie berechne ich meinen Stundenlohn aus dem Monatsgehalt?
Stundenlohn = Monatslohn ÷ (Wochenstunden × Zeitfaktor). Üblich ist 4,3333 (52 Wochen ÷ 12 Monate). Beispiel: 4.105 € ÷ (40 × 4,3333) ≈ 23,68 €/h.
Im Rechner: Monat → Stunde, Betrag und Wochenstunden eintragen — Zeitfaktor 4,35 nur, wenn dein Vertrag das vorsieht.
Wie rechne ich 3.000 € brutto Monatsgehalt in Stundenlohn um?
Teile den Bruttomonatslohn durch die Monats-Sollstunden: bei 40 Wochenstunden und Faktor 4,3333 sind das 173,33 Stunden — 3.000 € ÷ 173,33 ≈ 17,31 €/h.
Im Rechner: Monat → Stunde, 3.000 €, 40 Wochenstunden — Ergebnis etwa 17,31 €/h brutto.
Wie rechne ich Monats- oder Jahresgehalt in einen Stundenlohn um?
Monat: Bruttomonatslohn ÷ (Wochenstunden × 4,3333). Jahr: Jahresbrutto ÷ (Wochenstunden × 52) — oder Jahresbrutto ÷ 12 und dann wie beim Monat. Im Rechner: Tab Jahr → Stunde mit Jahresbrutto.
Schritt-für-Schritt-Beispiele findest du im Abschnitt Formel mit 4,33 auf dieser Seite.
Wie lautet die Formel „Monatslohn in Stundenlohn umrechnen“ mit 4,33?
Stundenlohn = Monatslohn ÷ (Wochenstunden × 4,3333) — der Faktor entspricht 52 Wochen geteilt durch 12 Monate (gelegentlich auch 4,35 im Vertrag).
Beide Divisoren kannst du im Rechner wählen; maßgeblich ist deine Lohnabrechnung.
Warum sollte ich meinen Stundenlohn berechnen?
Viele Angebote nennen Monatsbrutto — für Vergleiche, Teilzeit oder Nebenjobs ist aber oft der €/h-Wert aussagekräftiger. Ein Stundenlohnrechner übersetzt beide Richtungen und hilft bei Verhandlungen oder Gehaltschecks.
Optional zeigt Erweitert (Netto-Schätzung), was rechnerisch pro Stunde netto übrig bleibt.
Was kann der Stundenlohnrechner – und wofür eignet er sich nicht?
Du kannst Brutto- und Netto-Stundenlohn aus Monats- oder Jahresgehalt ableiten oder aus einem Stundenlohn Monats- und Jahreswerte schätzen. Hinweise zu Mindestlohn (13,90 €/h) und Minijob (603 €) ergänzen das Ergebnis.
Der Rechner liefert eine Orientierung, keine verbindliche Lohnabrechnung und keinen Ersatz für steuerliche Beratung.
Worin unterscheidet sich der Rechner von einem allgemeinen Brutto-Netto-Rechner?
Hier steht der Stundenbezug im Mittelpunkt: Wochenstunden, Umrechnung Monat ↔ Stunde und optional Netto pro Stunde.
Ohne Stundenfokus — nur Monatsbrutto zu Netto — ist der Brutto-Netto-Rechner die passendere Wahl.
Wie genau sind die Netto-Ergebnisse in der Netto-Schätzung?
Die Netto-Berechnung nutzt Parameter für 2026 und gängige Näherungen (u. a. BMF-Lohnsteuer-PAP). Abweichungen zur Abrechnung sind normal — z. B. bei Freibeträgen, PKV oder besonderen ELStAM-Einträgen.
Nutze die Werte als Planungsgröße, nicht als Lohnzettel-Ersatz.
Warum beeinflussen Bundesland, Steuerklasse und Kirchensteuer den Netto-Stundenlohn?
Die Lohnsteuer hängt u. a. von Steuerklasse und Bundesland ab; die Kirchensteuer wird berücksichtigt, wenn du sie aktivierst (8 % oder 9 % der Lohnsteuer, je nach Bundesland).
Diese Angaben sollten zu deiner Situation passen — sonst weicht der Netto-Stundenlohn stark von der Realität ab.
Wie prüft der Rechner Mindestlohn 2026 und die Minijob-Grenze?
Der gesetzliche Mindestlohn liegt 2026 bei 13,90 €/h brutto; der Rechner vergleicht dein Ergebnis damit.
Für Prüfungen nach Wochenstunden: Mindestlohn-Rechner. Bei Minijobs gilt die Verdienstgrenze 603 € — Details im Minijob-Rechner und im Lexikon Minijob.
Liegt mein Stundenlohn im Minijob-Bereich – reicht ein kurzer Check?
Der Rechner zeigt, ob dein Ergebnis nahe der Minijob-Verdienstgrenze liegt. Für Melde- und Versicherungsfragen nutze zusätzlich den Minijob-Rechner und im Zweifel deine Lohnbuchhaltung oder den Arbeitgeber.
Zählen gesetzliche Pausen zur Arbeitszeit für den Stundenlohn?
Unbezahlte Ruhepausen nach dem Arbeitszeitgesetz zählen nicht als Arbeitszeit. Für einen realistischen Stundenlohn die Wochenstunden im Rechner entsprechend anpassen — automatische Pausenabrechnung gibt es nicht.
Mehr dazu im Abschnitt Pausen & Höchstarbeitszeit weiter oben.
Wie gehe ich mit wechselnden Wochenstunden oder Schichtplänen um?
Nutze repräsentative Wochenstunden oder das Monatssoll deines Schichtmodells. Bei starken Schwankungen ist ein Mittelwert oft sinnvoller als ein Einzelmonat mit Sonderfällen.
Für dauerhafte Zeiterfassung unterstützt Ordio Arbeitszeiterfassung belastbare Stundenwerte.
Kann ich Ergebnisse als PDF oder CSV exportieren?
Ja. Nach der Berechnung wählst du PDF oder CSV. Für den Download gibst du Name und E-Mail an und bestätigst die Einwilligung — die Rechnung im Browser funktioniert auch ohne Export.
Der Export dient der Dokumentation (z. B. Gehaltsverhandlung), nicht der offiziellen Lohnabrechnung.